Ohne freiwilliges Engagement, sei es beispielsweise im sozialen Bereich oder im Sport, würden zahlreiche Leistungen und Veranstaltungen erst gar nicht stattfinden können. Doch was ist, wenn dem ehrenamtlich Tätigen in Ausübung seines Amtes mal etwas passiert? Bei einem Unfall leistet die gesetzliche Unfallversicherung nicht in jedem Fall, sondern nur bei Unfällen in unmittelbarer Ausübung des Amts oder bei Wegeunfällen. Eine private Unfallversicherung sollte nicht fehlen, sie schützt rund um die Uhr und weltweit, so unsere Meinung als Versicherungsmakler.

Ebenfalls wichtig ist ein Schutz im Bereich der Haftpflicht. Hier sollte sich der Ehrenamtliche vergewissern, dass die Trägerorganisation eine entsprechende Versicherung abgeschlossen hat. Vor allem bei freiwillig wahrgenommenen Aufgaben, die nicht mit besonderer Verantwortung ausgestattet sind, ist Versicherungsschutz meist nur über eine private Haftpflichtversicherung gegeben. Im Grunde braucht ohnehin jeder eine Privathaftpflichtversicherung. Wer sich freiwillig engagieren will, sollte sich mit seinem Versicherer oder seinem Versicherungsmakler in Verbindung setzen und sich bestätigen lassen, dass Versicherungsschutz für die ehrenamtliche Tätigkeit besteht.